November 21, 2011
Von: admin
Kategorie: *Aktuelle Nachrichten*
Der Gaspreis wird Europaweit einer Studie entsprechend in den nächsten Jahren intensiv anziehen.
Bis 2014 sei mit Steigerungen bis zu 40 Prozent zu rechnen, sagte das Unternehmen A.T. Kearney in einer kürzlich veröffentlichten Analyse voraus. Ab dem Jahr 2015 werde dann indes zur Jahreswende, und die Einkaufspreise im Großhandel würden möglicherweise um 60 Prozent zusammensacken. Es ist mit Überproduktion zu rechnen, die sich unter anderem auf die Auslastung frisch gebauter und zukünftig Pipelines aus Russland aund dem übigen Asien auswirken werde. Auch die Ostseepipeline dürfte vermutlich unbedeutend zusätzliche Gaskontingente befördern, statt dessen sei ebenfalls eine alternative Pipiline zu bereits gebauten Verbindungen wie durch die Ukraine. Russlands.
Steigende Anfrage nach Gas auch im Zuge der atomaren Katastrophe von Fukushima treibe die Kosten des Brennstoffs bis 2014 herauf, heißt es in der Untersuchung. Massiv betroffen seien Industrie- und Gewerbekunden.
Global wird die Nachfrage nach Gas spürbar stärker ausfallen als in Europa. China erschließe aber vermehrt eigene Quellen im In- und Ausland und setze dabei des Weiteren auf das Schiefergas. Hierbei wird Gas unter Einsatz von Druck und chemischen Stoffen aus Gesteinsschichten herausgepresst. Diese Methode hatte bereits in der Vergangenheit die Gasproduktion kräftig gesteigert.
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September 27, 2011
Von: admin
Kategorie: *Aktuelle Nachrichten*
Das Vergleichsportal Verivox sieht sich zur Zeit unter Druck denn laut “Handelsblatt” wurde der Billligstromanbieter Teldafax im voraus über die Preisgestaltung der Konkurrenz in Kenntniss gesetzt. Dadurch sei es möglich gewesen das Teldafax die eigene Preisgestaltung anpassen konnte um weitere Kunden zu aquirieren. Hierbei beruft sich das Handelsblatt auf eine eidesstattliche Erklärung die von einem Ex-Manager Teldafax abgegeben wurde. Es wurden frühzeitig die Preise von Verivox an Teldafax gegeben damit Sie zeitnah die Preise senken konnte und im Vergleichsportal somit wieder der günstigste Anbieter war.
Nach Angabe vom “Handelsblatt” wurde so bis zu 10000 Neukunden pro Monat an Teldafax vermittelt , wobei pro vermitteltem Kunden eine Provison von bis zu 130 Euro gezahlt wurde. Im Vergleich zu ähnlichen Anbietern soll es sich hierbei um in etwa eine doppelte Provisionshöhe der üblichen Vermittlungsprovision handeln. Damit hat Verivox nach Schätzung mehr als 1 Million Euro pro Monat von Teldafax erhalten. Auch sollen Kunden weiter vermittelt worden sein nachdem bereits bekannt war das Teldafax insolvent ist. Hier wird bereits strafrechtlich ermittelt , Verivox dementiert dagegen und weist die Vorwürfe zurück.
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September 15, 2011
Von: admin
Kategorie: Strom : Preise und Anbieter
Das Verbraucherportal Verivox hat Strompreise verglichen und dabei festgestellt das in ländlichen Regionen der Strompreis ca. 5% höher liegt. Dabei resultiert die Preisgestaltung weniger aus den Kosten für den Anbieter sondern oft reine Preispolitik der Versorger.
Auf dem Lande sind Strompreise tendenziell höher da die Haushalte ein grösseres Versorgungsnetz benötigen, dafür kommen Ihnen die Gemeinden mit niedrigeren Konzessionsabgaben entgegen.Werden die Kosten für die Nutzung das Netzes und Konzessionsabgaben addiert besteht kaum noch ein Unterschied.
Um es mit einem Wort zu sagen : Ohne wirkliche Grundlage wird den Nutzern auf dem Lande mehr Geld für Strom abgenommen.
Mehr dazu auf : GEB-Info
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November 11, 2010
Von: admin
Kategorie: *Aktuelle Nachrichten*
Der Finanzvorstand der RWE Ralf Pohlig kündigte eine Anhebung des Strompreises zum 1sten Januar 2011 an. Mit der kürzlich festgelegten EEG-Umlage werde eine erhöhung des Strompreises unumgänglich. Pohlig nannte auch Zahlen : Er geht von einer Mehrbelastung von 0,035 Euro pro Kilowattstunde aus.
Allerdings könnte dieser Wert etwas abgeschwächt werden da die Beschaffungskosten niedrig sind und dies auch zum Teil an den Endverbraucher weitergegeben soll.
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November 11, 2010
Von: admin
Kategorie: *Aktuelle Nachrichten*
Der EU Kommissar Günther Oettinger hält es für unerlässlich im nächsten Jahrzehnt eine Billon Euro in den Netzausbau zu investieren um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Diese Summe soll vorab die Energieversorger zahlen und diese werden die Kosten sicherlich auf den Endverbraucher umlegen.
Diesen Netzausbau hält Oettinger für nötigdas erneuerbare Energie flächendeckend in Europa verteilt werden kann. Dazu sollen auch Genehmigungsverfahren auf die hälfte der Zeit (5 JAhre) verkürtzt werden.
Auf die Verbraucher kommen aber noch weitere Umstände zu, so zum Beispiel die Vorgaben zum Energiesparen und das neue Auto-Energielabel. Auch ein Gebäude-Energiepass ist im Gespräch. Um Anreize für Eigentümer zu schaffen steht hier eine Förderung bis zu 1000 Euro jährlich im Raum und auch für öffentliche Bauaufträge soll Energieeffizienz verbindlich festgelegt werden.
Auch die kontroverse Diskussion über das Ende der Kohleförderung soll beendet werden, dazu muss die Regierung klarmachen das es einen ernsthaft gemeinten Wunsch nach Ausstieg anstrebe.
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Oktober 06, 2010
Von: admin
Kategorie: Gas : Preise und Anbieter
Hier können Sie schnell und unkompliziert diverse Anbieter für Gas nach Ihren Wünschen suchen und dabei die grösstmögliche Ersparnis herausholen :
Bitte prüfen Sie gewissenhaft ob Ihnen die gebotenen Vorschläge zusagen – immerhin können Sie hier Ihre Ausgaben für Gas ordentlich senken.
Sparen Sie mehrere Hundert Euro im Jahr in dem Sie Ihren Gasanbieter wechseln – ziehen Sie auch dabei in Betracht das die auf dem Gasmarkt gegenüber den Konzernen einen gewissen Preisdruck ausübt. Wenn alle Verbraucher klug sind und einen neuen Anbieter wählen können Sie damit nicht nur Geld sparen sondern auch langfristig dazu beitragen die Gaspreise zu senken.
Alle Angaben ohne Gewähr
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Oktober 04, 2010
Von: admin
Kategorie: *Aktuelle Nachrichten*
Der Vattenfall Europachef Tuomo Hatakke prognostiziert trotz der Laufzeitverlängerung weiterhin steigende Strompreise. Zwar wirken sich die Laufzeiten dämpfend auf den Markt aus , aber andere Faktoren würden den Preis weiterhin in die Höhe treiben.
Als Faktoren gibt Hatakka steigende Vergütungen für alternative Energielieferanten an und auch der Ausbau der Öko – Netze sowie der Handel mit Abgas-Zertifikaten.
Interessant ist auch das die Atomlobby dafür den Klimaschutz verantwortlich macht aber kleine Unternehmen kritisieren das mit der LAufzeitverlängerung die Marktmacht der grossen Konzerne gefestigt wird. Somit wird der Wettbewerb auf dem Strommarkt verhindert.
Anm. : Leider haben diese Konzerne offensichtlich vergessen das diese einst gefördert wurden – die Summe soll sich von 1950 – 208 auf 164,7 Milliarden Euro beziffern – stellt sich die Frage warum so etwas staatlich gefördert wird wenn der Staat letztendlich (und damit die Stuerzahler) am Ende nichts davon haben und weiterhin zur KAsse gebeten werden.
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September 30, 2010
Von: admin
Kategorie: *Aktuelle Nachrichten*
Nach Aufassung der Bundesnetzagentur zahlen die Menschen hierzulande immer noch zu hohe Gaspreise. Matthias Kurth (Präsident der Bundesnetzagentur) sieht den Grund dafür, das die Endverbraucher von dem kräftigem Preisverfall nichts mitbekommen in einem zu schwachen Wettbewerb so das die günstigen Preise des internationalen Energiemarktes die Endkunden nicht erreicht.
Beim Strom gibt es ähnliche Tendenzen – hier ist es tatsächlich so, das die Grosshandelspreise fielen aber die privaten Haushalte dennoch mehr zahlen mussten. Die Begründung das steigende Steuern und Abgaben von den Konzernen verkraftet werden müsse erkläre nicht die aktuelle Entwicklung das Strommarktes.
Da hier wohl auch in naher Zukunft nicht mit Besserung zu rechnen ist bietet sich jedoch von Verbraucherseite die Möglichkeit mit Vergleichen der Stromanbieter bzw. Gasanbieter durch wechsel zu einem günstigerem Energielieferanten zu wechseln Druck auf die Branche auszuüben und so den Markt verbraucherseitig anzupassen.
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